Eingekochte Pflaumen auf Joghurt, Minze & Granola von Julius Roberts
<p>Im September trägt die Pflaume neben dem Gemüsegarten reichlich Früchte, sie ist beladen wie eine bis zum Äußersten behangene Wäscheleine, kurz vor dem Zusammensturz. Wie so ein kleiner Baum so reichliche Fülle produzieren kann, ist mir jedes Jahr aufs Neue ein Rätsel; häufig brechen mir ein oder zwei Äste vor schierer Fruchtlast ab. Wir ernten sie körbeweise, schwanken auf einer wackeligen Leiter und wehren die Wespen ab, damit wir aus den Früchten Konfitüren, Gins, Chutneys und vieles mehr machen können.</p> <p>Dieses Rezept ist einer meiner Lieblinge; das Ganze schmeckt genauso gut als Frühstück wie nach einem sonnigen Lunch im September. Die Idee, Joghurt mit Schlagsahne und Honig zu vermischen, habe ich von Konditorin Nicola Lamb – ein herrlicher Twist, der für Leichtigkeit und Eleganz sorgt. Trotzdem nutze ich häufig Labneh stattdessen.</p>
30–60 MIN
Eier-Koch
Die Menge für den Teig ist definitiv zu wenig! Habe soeben den letzten Rest von einer ähnlichen Schnitte weggegessen und hier wurden im Übrigen 5 Eidotter verwendet, ... da müsste man halt auch die restliche Flüssigkeit entsprechend reduzieren! Um diesen Teig gut verteilen zu können, braucht´s schon ca. 200 g Mehl!Der Zucker ist ebenfalls zu viel, die Hälfte reicht!!! (Die gleiche Mengenangabe, wie oben lässt den Teig so süß schmecken, wie einen fertigen Teigboden für Obstkuchen ... was definitiv zu viel ist!)Das Baiser hatte ich mit Zitronenzeste und ca. 1 EL Zitronensaft verfeinert, dadurch schmeckt das Ganze viel "spritziger" ... und nicht einfach nur süß ...
Mit der doppelten Menge passt es perfekt
Danke für die Info. 2 Eier sind mir eh wenig vorgekommen, aber dafür 125 Staubzucker? Es lebe das Hüftgold.
süss und fruchtig
schmeckt fantastisch