Eingebrannte Gemüsesuppe à la Mutti
<p>Sie war die typische junge Mutter der Siebziger: Schlaghosen, Plastikschüsseln, Suppenwürfel und Tiefkühlgemüse waren bei ihr "in", Haushalt und Kindererziehung hingegen total »out«. Unabhängig, emanzipiert und modern wollte sie sein. Das Kochen zählt bis heute nicht zu ihren Stärken. Trotzdem hat meine Mutter im Laufe ihres Lebens die Zubereitung einiger Gerichte erlernt, wegen derer ich immer wieder gern nach Hause komme. Die Suppe meiner Kindheit wurde damals natürlich mit Brühwürfeln und »Buntem Gemüseallerlei« aus dem Gefrierfach gekocht. Die Einbrenn ist auch irgendwann mit Aufkommen des Stabmixers verschwunden. Doch davon haben wir uns längst emanzipiert, sowohl die Mutti als auch ich, und wir kochen die Suppe heute wie einst Oma schon, mit frischem Gemüse und einer dicken Einbrenn. Back to the roots!</p>
Tolles Rezept! Ich habe dabei zwei Dinge erfolgreich "experimentiert": zum einen hab ich die Laibchen im Backrohr auf Backpapier gebacken (funktioniert super), und zum anderen habe ich aus der Masse auf Vorrat Laibchen geformt und dann tiefgekühlt-jetzt kann ich sie einzeln entnehmen, muss sie nur mehr im Rohr backen und habe zusammen mit Salat, dip und/oder z.b Erdäpfeln ein schnelles essen
Danke! Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 min. Wobei ich allerdings weniger auf die Zeit achte, sondern wann sie genug gebacken sind. Außerdem drehe ich sie, sobald sie auf der Unterseite braun genug sind, einmal um. Lg
schmecken hervorragend
Das Rezept ist gut. Ich habe noch anderes Gemüse dazugegeben. Erbsen, Karfiol, Brokoli, Karotten, Zwiebel. Sie schmecken auch kalt gut.
am beten mit noblauch und Zwiebel